Sich vernünftige Ziele zu setzen, ist eine Voraussetzung, um Erfolg zu haben. Diese Ziele schriftlich zu formulieren ist wichtig, weil man damit auch sich selbst gegenüber eine größere Verbindlichkeit eingeht. Um es Ihnen, den Lesern von “Erfolg als Fotograf”, leichter zu machen, habe ich Ihnen 1 Seite als PDF zum Ausdrucken vorbereitet: Erfolg als Fotograf 2012 Damit es für Sie ein super Jahr wird!
(Pressemitteilung des Herstellers:) Die Virthos Systems GmbH, Bremen, hat ihr Bildershopsystem Pixtacy jetzt in einer preiswerten Starter-Edition auf den Markt gebracht. Damit soll laut Hersteller der Aufbau eines eigenen Bildershops oder einer passwortgeschützten Onlinegalerie auch für Fotografen interessant werden, die zunächst noch keine großen Umsätze im Internetgeschäft erwarten und erst einmal Erfahrungen mit diesem Geschäftsmodell sammeln möchten.
Die Pixtacy-Starter-Edition kostet einmalig 169,00 Euro und ist auf eine Gesamtzahl vom 1.000 Bildern beschränkt. Gegenüber der unbeschränkten Professional-Edition, die 349,00 Euro kostet, fehlen einige Funktionen, die erfahrungsgemäß erst bei einem umfangreicheren Onlinegeschäft an Bedeutung gewinnen, unter anderem die Selbstregistrierung von Benutzern und das Zuordnen von Produkten und Bezahlmethoden zu bestimmten Benutzergruppen.
Von diesen Einschränkungen abgesehen bietet die Starter-Edition nach Aussage des Herstellers alles, was man für den Onlineverkauf von Nutzungsrechten, Abzügen, Postern oder anderen Fotoprodukten braucht. Der Shopbetreiber kann Produkte und Preise frei definieren und die gesamten Erlöse für sich behalten. Eingehende Bestellungen lassen sich bei Bedarf direkt an ein Labor bzw. einen Druckdienstleister weiterleiten, so dass die Auftragsabwicklung quasi automatisch erfolgt.
Pixtacy kann kostenlos von der Hersteller-Website heruntergeladen und ohne zeitliche Einschränkung auf der eigenen Webseite genutzt werden. Solange man keine Lizenz erwirbt, ist die Zahl der Bilder auf 250 beschränkt, und alle ausgehenden E-Mails sind mit einem Demohinweis versehen. Weitere Informationen unter www.pixtacy.de.
Auszug aus Kapitel VI, A Living Man Declared Dead and Other Chapters
51. Nr. 326, 27. Mai 2009. Inglewood, Queensland, Australien.
52. Nr. 327, 27. Mai 2009. Inglewood, Queensland, Australien.
“24 europäische Kaninchen wurden 1859 in Australien auf einem Anwesen in Victoria zu Jagdzwecken ausgesetzt. Innerhalb von hundert Jahren war die Kaninchen-Population exponentiell auf eine halbe Milliarde angewachsen. In Australien haben europäische Kaninchen keine natürlichen Feinde. Sie konkurrieren mit den einheimischen wildlebenden Tieren, nehmen das Land in Mitleidenschaft und beschädigen die Flora.”
Vom 22. September 2011 bis 1. Januar 2012 präsentiert die Neue Nationalgalerie Berlin die Ausstellung „Taryn Simon. A Living Man Declared Dead and Other Chapters”.
(Nachfolgend der Pressetext. Ich empfehle zusätzlich den Artikel zur Ausstellung im Schweizer Tagesanzeiger.) A Living Man Declared Dead and Other Chapters wurde über einen Zeitraum von vier Jahren realisiert. Die Künstlerin Taryn Simon reiste von 2008 bis 2011 durch die Welt, um einzelne Blutlinien und die mit ihnen verbundenen Beziehungen zu recherchieren und aufzuzeichnen. In jedem der achtzehn Kapitel der Arbeit kollidieren äußere Einflussfaktoren wie territoriale Ansprüche, politische Machtstrukturen, gesellschaftliche Lebensumstände und religiöse Vorstellungen mit psychischen und physischen Faktoren. Die von Simon dokumentierten Personen sind unter anderem verfeindete brasilianische Familien, Opfer des Völkermords in Bosnien, das Körperdouble von Saddam Husseins Sohn Uday oder die „lebenden Toten“ in Indien.
Simons ebenso schlüssige wie in ihrer Auswahl intuitive Sammlung bildet die Zusammenhänge von Zufall, Blutsverwandschaft und anderen schicksalshaften Umständen ab.
Jede Arbeit in A Living Man Declared Dead and Other Chapters besteht aus drei Teilen. Auf der linken Seite befinden sich jeweils eine oder mehrere große Porträttafeln. Diese ordnen Personen, die in direkter Blutsverwandschaft stehen, systematisch an. Die Porträtreihen sind so aufgebaut, dass sie die Vorfahren und Nachkommen einer einzigen Person umfassen. Den Porträts folgt eine zentrale Texttafel, auf der die Künstlerin zu jedem Kapitel einen Text notiert und hierzu weitere Details versammelt. Auf der rechten Seite befinden sich Simons sogenannte „Fußnoten-Bilder“, die weitere Fragmente zu den Kapiteln dokumentieren und diese durch zusätzliche fotografische Belege ergänzen. Fehlende Porträts stehen für lebende Angehörige einer Blutlinie, die nicht fotografiert werden konnten. Die Ursachen für das Fehlen dieser Personen werden auf den Texttafeln erläutert. Hierzu gehören beispielsweise Haftstrafen, Militärdienst, Infektionen durch das Dengue-Virus und religiöse oder soziale Gründe, aufgrund derer Frauen nicht fotografiert werden durften.
Taryn Simons Arbeit untersucht mögliche Codes und Strukturen, in den von ihr dokumentierten Erzählungen, um sie als Variationen (Interpretationen, Transformationen, Adaptionen) archetypischer Abläufe von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft erkennbar zu machen. Im Gegensatz zur systematischen Ordnung einer Blutlinie bringen die zentralen Themen des Werkes wie Gewalt, Widerstand, Korruption und Überleben den sehr strukturierten Aufbau der Arbeit in Unordnung. A Living Man Declared Dead and Other Chapters lenkt die Aufmerksamkeit auf einen Vorstellungsraum zwischen Text und Bild, Anwesenheit und Abwesenheit sowie zwischen Ordnung und Unordnung.
Die Biografie der Fotografin
Taryn Simon wurde 1975 in New York geboren. Ihre aktuellste Arbeit, A Living Man Declared Dead and Other Chapters, wird in der Tate Modern, London, der Neuen Nationalgalerie, Berlin, und dem Museum of Modern Art, New York ausgestellt. Über einen Zeitraum von vier Jahren dokumentierte Simon 18 generationenübergreifende Geschichten in Form einer aufwendigen Zusammenstellung von Bild und Text. In jedem „Kapitel“ kollidieren äußere Einflussfaktoren wie territoriale Ansprüche, politische Machtstrukturen, gesellschaftliche Lebensumstände und religiöse Vorstellungen mit psychischen und physischen Faktoren. Simons ebenso schlüssige wie in ihrer Auswahl intuitive Sammlung bildet die Zusammenhänge von Zufall, Blutsverwandtschaft und anderen schicksalhaften Umständen ab. Ihre vorhergehende Arbeit Contraband (2010) ist ein 1.075 Bilder umfassendes Archiv globaler Sehnsüchte und gefühlter Bedrohungen, das Gegenstände präsentiert, die von einreisenden Passagieren und Postsendungen in die USA in Gewahrsam genommen oder beschlagnahmt wurden. An American Index of the Hidden and Unfamiliar (2007) thematisiert Gegenstände, Orte und Räume, die für die Gründung Amerikas, seine Mythologie und sein alltägliches Funktionieren eine zentrale Rolle spielen und für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind oder ihr unbekannt waren. Diese ungesehenen Motive reichen von radioaktiven Kapseln in einem Atommülllager bis hin zu einem Schwarzbären im Winterschlaf und der Kunstsammlung der CIA. The Innocents (2003) dokumentiert Fälle von Fehlurteilen in den USA und stellt die Rolle der Fotografie als glaubwürdiges und unfehlbares Beweismittel für die Justiz infrage.
Simons Fotografien und Texte waren bereits in monographischen Ausstellungen in Institutionen wie der Tate Modern, London (2011), Neuen Nationalgalerie, Berlin (2011), Whitney Museum of American Art, New York (2007), Museum für Moderne Kunst, Frankfurt (2008), Kunst-Werke Institute for Contemporary Art, Berlin (2004) und dem P.S.1 Contemporary Art Center, New York (2003). Ihre Werke sind außerdem in den ständigen Sammlungen von Metropolitan Museum of Art, Tate Modern, Whitney Museum, Centre Pompidou und dem Los
Angeles Museum of Contemporary Art vertreten. 2011 waren ihre Arbeiten bei der 54. Biennale in Venedig zu sehen. Ihre Arbeiten wurden auch im The New York Times Magazine und auf Ted.com, CNN, BBC und Frontline veröffentlicht.
Simon hat an der Brown University studiert und ein Guggenheim Fellowship wahrgenommen, sie war visiting artist in Yale, Columbia, am Bard College, der School of Visual Arts und der Parsons School of Design. Sie hat mehrere Bücher über ihr fotografisches und geschriebenes Werk produziert, darunter Contraband und An American Index of the Hidden and Unfamiliar, beide von Steidl veröffentlicht, sowie The Innocents, veröffentlicht von Umbrage und A Living Man Declared Dead and Other Chapters, veröffentlicht von Mack Books und der Neuen Nationalgalerie, Berlin.
Presseinfo: “Die erste Ausgabe des Festivals Circulation(s) im Parc de Bagatelle in Paris war ein grandioser Erfolg. Mit einer fotografischen Reise durch Europa konnte das Festival in einem einmaligen Rahmen 42 junge europäische Fotografen zusammenbringen und ihre Arbeiten einem großen Publikum vorstellen. Gestärkt von diesem Erfolg, lanciert Fetart die zweite Ausgabe des Festivals Circulation(s). Diese findet im März 2012 statt und wird so zu einem jährlichen einzigartigen Treffen der zeitgenössischen europäischen Fotografie. Der Aufruf richtet sich an alle europäischen oder in Europa wohnhaften Fotografen, die am Anfang ihrer schöpferischen Karriere stehen. Die Arbeiten werden nach ihrer Qualität und ihrer künstlerischen Kohärenz beurteilt. Das Thema ist frei wählbar. Am Ende der Bewerbung werden rund 20 ausgewählte Künstler ein Panorama der neuen europäischen Fotografie-Generation repräsentieren und auf dem Festival ausgestellt.”
Bekannt geworden als Management-Methode bedeutet Kaizen die Veränderung zum Besseren (Kai = Veränderung, Zen = zum Besseren). Gemeint sind damit kleine Schritte. Nicht gemeint ist: seine To-do-Liste ins Unendliche zu verlängern. Es kommen immer neue Dinge zu tun hinzu, das ist unvermeidlich, das heißt, man wird die innere Liste nie komplett abgearbeitet haben. Das ist normal, so ist das Leben. Eine ganz andere Sache aber ist, einen Berg Unerledigtes vor sich herzuschieben! Der Berg wird nämlich immer höher und die Energie, die zum Schieben nötig ist, größer. Oder sind Sie noch nie nachts wach geworden und haben darüber nachgedacht, dass Sie dringend Rechnungen schreiben müssten und die Fotos Ihrer letzten Reise noch unbearbeitet sind? Entsprechend groß ist die Erleichterung, wenn man den Ballast abgeworfen hat. Und das kostet Überwindung, geht dann aber viel leichter als man vorher denkt.
Einmal im Jahr ist, außer für Rechnungen, ein guter Vorsatz. Das kann der “Frühjahrsputz” sein – oder man erledigt die Ablage zum Jahresende. Vor allem aber sollte ein neuer Lebensabschnitt Anlass genug sein, eine Inventur zu machen und sich von Überflüssigem zu trennen. Ob das nun das Ende des Studiums ist, eine Schwangerschaft, ein Umzug. Bei mir führten plötzliche Krankheit und Tod der Mutter dazu, dass seit Erscheinen von “Erfolg als Fotograf” anderes wichtig wurde als das beabsichtigte Kümmern um das Buch-Marketing. Sich mit der Hinterlassenschaft eines Elternteils zu befassen ist nicht einfach. Man ist mit dem Problem des sich Trennens sehr intensiv beschäftigt. Viele Dinge finden den Weg in den eigenen Haushalt – und auch da stellt sich die Frage: Ist mir selbst das wichtig? Kann ich es gebrauchen? Ist es nur von sentimentalem Wert? Und ist das mein Sentiment oder das des Familienmitglieds?
Was hat das mit Fotografie zu tun? Viel! Gestern hatte ich zu zwei Fotografen Kontakt, die meine Hilfe brauchen, weil das Portfolio unübersichtlich ist, geschweige ein Profil erkennen lässt. Er könne sich von diesem und jenem Foto nicht trennen, sagte der Fotograf, der gestern hier war. Muss er ja auch nicht, denn das Foto ist ja weiterhin da, es ist nur nicht mehr im Portfolio. Sentimentalität ist kein professionelles Auswahlkriterium. Und professionell sollte die Mappe schon sein, oder?
Aufzuräumen und sich Klarheit zu verschaffen, ist ein geradezu therapeutischer Akt. Er setzt Energie frei, sich zu fokussieren oder etwas Neues zu tun. Und bevor ich mich dem digitalen Publizieren zuwende, möchte ich auf jeden Fall mal meine KSK-Unterlagen der letzten Jahre abgeheftet haben! Weiter auf dem Programm steht: “Erbstücke” bei Ebay verkaufen oder verschenken, endlich den Facebook-Account auf den neuesten Stand bringen, neue Logos, die Website mm-photoconsulting.de überarbeiten …
Noch einmal zurück zum Kaizen: Es beginnt mit dem Säubern, weil man beim Reinigen alles in die Hand nimmt und überprüfen kann, ob es von Nutzen ist oder nicht. Dabei kann man es gleich sortieren. Dazu empfehle ich zum Beispiel Entwicklerschalen (werden bisher auch bei mir aus sentimentalen Gründen aufgehoben). In denen sortiere ich meine Belege vor, wenn ich sie nicht sofort abhefte. (Termin bei der Steuerberatung!)
Eines meiner alten Hausmittel, Kleinkram ordentlich unterzubringen, sind Schuhkartons. Die lassen sich gut in Schränken oder Regalen stapeln. Da ich keine Basteltante bin, suche ich solche aus, die man wie sie sind, verwenden kann und nicht den Tag damit zubringt, sie mit Geschenkpapier zu beziehen. (Man kann auch im Schuhgeschäft fragen, ob sie leere Kartons haben beziehungsweise aufheben würden. Oftmals nehmen Käufer die Kartons ja gar nicht mit.) Dass man Fotos nur in für die Archivierung geeignete, säurefreie Kartonagen legt, ist aber klar!?!
Unverzichtbar in meinem Haushalt sind die reißfesten blauen Ikea-Taschen, die es für einen Euro dort an der Kasse gibt. Heute benutze ich sie, um das aussortierte Papier zur Papiertonne zu tragen.
Das Putzen macht einfach mehr Spaß, wenn es schnell geht und effizient ist. Dazu benötigt man Mikrofasertücher. Ideal gerade für Männer, die bekanntermaßen ungern feuchte Lappen anfassen. In diversen Farben bei mir im Einsatz: der Handschuh mit den Rastalocken. Tastaturen und alle Art von Equipment lassen sich damit trocken schnell reinigen. Zur Entfernung von Flecken kann man die glattere Seite anfeuchten. Gestern noch welche in Farben, die ich noch nicht habe, beim Rewe neben der Kasse gesehen, aber widerstanden. Gibt es unter anderem auch in Baumärkten. Sie sollten nicht mehr als 1,59 Euro kosten.
Zum Schluss noch ein wichtiger Hinweis: Wenn Sie mitmachen, nehmen Sie sich nicht vor, alles zu erledigen, sondern setzen Sie sich auch bei diesen vermeintlich kleinen Dingen ein smartes Ziel:
S wie spezifisch, m wie messbar, a wie attraktiv, r wie realistisch und t wie terminiert.
Nehmen Sie sich also beispielsweise nicht vor: “Ich muss dringend Rechnungen schreiben”, sondern: “Samstag werde ich Rechnungen schreiben, denn nur so kommt Geld rein.”
Bei unserem Vorhaben schlage ich vor, sich zwei Stunden des Säuberns oder Sortierens vorzunehmen. Mehr nicht. Man ist doch erstaunt, wie viel man in dieser eigentlich kurzen Zeit erledigen kann. Anschließend belohnen sie sich mit einer Outdooraktivität oder einem schönen Film. Viel Spaß dabei!
PS: Bei den Stichworten SMART und Chaos fällt mir Maxwell Smart ein. Hat überhaupt nichts mit dem Text hier zu tun, just for fun:
Eine Werbeagentur aus Münster bietet jetzt eine Plattform namens Portfoliopool für das Einstellen von Portfolios an. Fotografen können sich gratis registrieren und ihre Arbeiten präsentieren. Das interdisziplinär ausgelegte Portal richtet sich an Kreative jeglicher Fachrichtung, vom Designer bis zum Bildhauer. Das so entstehende globale Netzwerk ermöglicht einen direkten Austausch unter den Partizipierenden und erleichtert dem Besucher (idealwereise Artbuyern und Agenturen) einen schnellen Zugriff auf kreative Ressourcen. Wertvolle Kontakte können geknüpft, Feedback gesammelt und Kooperationen zwischen den verschiedenen gestalterischen Tätigkeitsfeldern angestoßen werden.
Neben den Portfolios der Mitglieder ist der Eventkalender eine wichtige Komponente des Portfoliopool-Angebots. Hier können die Nutzer auf ihre Events wie Workshops und Ausstellungen aufmerksam machen – denn bei Portfoliopool geht es nicht nur um das Leben im Web, sondern vor allem um die Realität.
Ein wichtiger und angenehmer Punkt: Portfoliopool.com kommt ohne jegliche Form von Werbung aus! Die Präsentation der Arbeiten und die Selbstvermarktung der Künstler stehen hier ohne Einschränkung im Vordergrund.
Kai Müller (stylespion.de, früher in Köln, jetzt in Berlin) fliegt heute, Dienstag, 26. April 2011, nach Dublin. Was danach kommt, bestimmt nicht er – sondern die Kai- und Irlandfans in Deutschland. Sie sind Teil der “Mission Ireland” und werden dafür sorgen, dass der Besuch der grünen Insel zum Abenteuer wird. Auf der Homepage www.mission-ireland.de kann jeder eine Mission für Kai Müller einstellen, die er im Laufe der Reise durch die Republik Irland und Nordirland erfüllen soll. Ob Kai nun beispielsweise auf einer Horse Farm bei Galway Pferde striegeln oder der Facebook-Freundin eines Musikverein-Mitgliedes einen Liebesbrief in Cork überbringen soll, die Community entscheidet, welche Aufgaben Kai erfüllen soll. Mit Videokamera und Fotoapparat ausgestattet, wird der bekannte Blogger täglich über seine Erlebnisse, seine Begegnungen und natürlich seine erfüllten Missionen berichten. Die Ideengeber in Deutschland können Abenteuerreisen nach Irland gewinnen. Beauftragt und finanziert wird die vierwöchige Tour von Tourism Ireland.
In collaboration with Obit Magazine and the Center for Creative Photography at the University of Arizona Libraries, Daylight presents this remembrance and celebration of photographer Milton Rogovin. Original text and narration by Jeff Weinstein.
Um bei den Wiesbadener Fototagen 2011 mitzumachen, können sich Fotografinnen und Fotografen jetzt zum Thema “Wagnis Fotografie” bewerben.
Wagnis Fotografie heißt:
• außergewöhnliche Themen zu wählen
• neue Bildsprachen zu erarbeiten
• Realitäten und Fiktionen künstlerisch umzusetzen
• Fotografische Grenzen auszuloten
Sich auf etwas einzulassen, etwas zu wagen, kann sehr individuell bestimmt sein. Sowohl das Wagnis, das durch den Fotografen eingegangen wird, als auch das Wagnis derer, die sich und ihre Lebenswirklichkeit offenbaren. Die inhaltliche Bandbreite reicht von Risiko, Tabus, Lebenswelten bis hin zu neuen, formal ästhetischen Bildkompositionen. Zum dritten Mal wird bei den Wiesbadener Fototagen ein Förderpreis von 2.000,- Euro gestiftet. Einsendeschluss ist der 31.3.2011. Weitere Hinweise unter wiesbadener-fototage.de