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Langzeit-Workshop

zum Fotografieren einer Serie 2016

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Die Fotobuchbibliothek ist eine nützliche Inspirationsquelle, wenn es darum geht, ein eigenes Fotothema zu entwickeln.

Ein thematisch orientiertes Projekt bietet die ideale Möglichkeit, sich fotografisch in kurzer Zeit um Lichtjahre zu entwickeln und mit dem, was entsteht, andere zu interessieren. Prinzipiell kann das jeder umsetzen. Ohne Ansporn und Zeitplan bleibt es jedoch oft beim Wunschdenken; ohne Feedback und fachliche Unterstützung ist das Ergebnis (als Portfolio, Buch oder Ausstellung) vielfach nicht so professionell, wie es sein könnte.

Auch 2016 biete ich einen Workshop an, der Sie fordert und fördert, ohne dass Sie Ihre Selbstbestimmung aufgeben oder zurück auf die Schulbank müssten. Sie fotografieren über einen Zeitraum von sechs Monaten im eigenen Auftrag eine anspruchsvolle Fotoserie. Fixpunkt sind drei Treffen in Aarbergen (Taunus) für die persönliche Beratung und den Kontakt in der kleinen Gruppe von 6 bis 8 Teilnehmern. Eine individuelle Unterstützung zwischen den Treffen erfolgt bei Bedarf wahlweise per Email, Telefon oder mittels Videotelefonie.

Angesprochen sind jene, die bereit sind, intensiv zu arbeiten, was nicht unbedingt heißt, sehr viel Zeit zu investieren. Man kann auch konzentriert auf Reisen und am Wochenende fotografieren, wenn man einem vorher gewählten und recherchierten Thema nachgeht. Wichtig ist die Bereitschaft, eine Fotoserie zu erzielen, die prinzipiell publikationswürdig ist. Wenn Sie bisher nur normale Urlaubsmotive fotografiert haben, ist das kein Problem. Im Workshop lernen Sie, ein individuelles Thema zu finden und zu entwickeln. Ein Teilnehmer aus dem 2015-Workshop hat nach intensiver Zusammenarbeit auch über den Workshop hinaus gerade die Zusage eines Buchverlags erhalten.

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Fotoexpertin Martina Mettner (links) berät Fotografierende. Im Buch „Fotopraxis mit Perspektive“ stellt sie 16 erfolgreiche Projekte vor – und auf fotofeinkost.de auch die ihrer Workshopteilnehmer.

Der Workshop ist eine Kombination aus der längeren Auseinandersetzung mit einem selbstgewählten fotografischen Thema, Feedback zwischen den Terminen und dem Austausch mit den anderen Teilnehmern an drei Wochenendterminen, verteilt über ein halbes Jahr. Beim ersten Treffen sollte jeder einige vage Ideen mitbringen, die dann besprochen und präzisiert werden. Die Zeit zwischen dem ersten und dem zweiten Treffen ist die Erprobungsphase. Hier prüfen Sie, ob sich das alles so umsetzen lässt, wie Sie ursprünglich dachten, und vor allem, ob es Ihnen Spaß macht, dranzubleiben.

Beim zweiten Treffen berichten Sie von Ihren Erlebnissen und zeigen erste Bilder. Wir überlegen gemeinsam einen Titel und Sie formulieren in zwei, drei Sätzen das Konzept. Ihr weiteres Vorgehen wird besprochen; Sie erhalten Hilfestellung und Ermutigung. Beim dritten Treffen werden Sie womöglich Ihre Serie noch gar nicht abgeschlossen haben. Warum? Weil Sie inzwischen so begeistert über Ihre Fortschritte sind, dass Sie unbedingt weiter machen wollen. Wir besprechen die unterschiedlichen Präsentationsformen vom Magazinartikel über die Ausstellung bis zum Bildband. Und vielleicht wird es, wie bei der Seminargruppe von 2015, noch ein weiteres Treffen im Folgejahr geben.

„Der Workshop war großartig“, kommentiert Silvia Jansen, „Feedback zu meinen Fotos kriege ich sonst eher selten, ein Like bei Facebook reicht ja doch nicht immer, allein da mal etwas mehr zu hören, war schon gut. Mich einmal außerhalb der Stockfotografen-Routine zu bewegen, hat neue Impulse gesetzt, und nicht zuletzt mitzuerleben, wie alle Teilnehmer in der Gruppe sich weiterentwickelt haben, das war sehr inspirierend.“
Thomas Baßler: „Ich persönlich habe sehr profitiert und nehme vieles mit auf den weiteren Weg. Die Art und Weise der Gestaltung und der Moderation fand ich sehr stimmig und inspirierend. Vor allem Ihre offenen Worte, die Kritik und die Verbesserungsvorschläge sind sehr hilfreich.“
Christiane Birr: „Ich habe den Workshop besucht, weil ich das Gefühl hatte, fotografisch auf der Stelle zu treten. Dieser Knoten hat sich gelöst, und mein Fotografieren hat mit dem Projekt „Papier“ neuen Schwung bekommen. Ich habe die offene, kritisch-freundliche Atmosphäre sehr geschätzt, die Wertschätzung, die der Fotografie als Ausdrucksform entgegengebracht wird und die Beharrlichkeit, mit der immer wieder die Frage nach dem Inhalt, nach dem Grund für jedes Bild gestellt wurde. Diese Auseinandersetzung mit den eigenen Bildern und der eigenen Motivation, die Kamera in die Hand zu nehmen, war mitunter fordernd, aber für mich sehr anregend.“

Die geplanten Termine sind: 16./17. April 2016 | 11./12. Juni 2016 | 10./11. September 2016, jeweils von Samstag 13 Uhr bis Sonntag 13 Uhr. Gesamtpreis für den Langzeitworkshop über sechs Monate: 1.200 Euro (inkl. MwSt.)* Gerne können Sie den Workshop auch besuchen, um ein angefangenes Projekt weiterzuführen.

Wollen auch Sie fotografisch das Beste aus sich herausholen und eine persönliche Bereicherung erleben? Dann melden Sie gleich Ihr Interesse an! Ich freue mich auf Sie!

(Der Workshop läuft, das Kontakformular wurde entfernt.)

*Sollten Sie nicht über eine Website mit Impressum verfügen, teilen Sie mir bitte Ihre Postanschrift mit. Bei Absagen ab vier Wochen vor dem ersten Termin werden 300 Euro von den Kursgebühren nicht mehr rückerstattet. Nicht wahrgenommene Termine innerhalb des Kurses werden nicht erstattet. Es heißt nicht zufällig: fotofeinkost, d.h. Kuchen und Suppen bzw. Snacks halte ich für Sie bereit. Nicht eingeschlossen ist das optionale gemeinsame Abendessen in einem Lokal sowie die (preisgünstig verfügbare) Übernachtung. Entsprechende Hinweise erhalten Sie mit der Rechnung.